Tweets ausem Ruhrpott

Ich zwitschere ja fleißig ausem Pott und schau mir auch Hashtags wie Ruhrpott, Ruhrgebiet, Kulturhauptstadt oder Ruhr2010 regelmäßig an. Lustige, interessante, blöde, alltägliche, … Sachen gibt es da, zum Beispiel:

–> Ralf W. aus D

–> WirZuDritt, Twitpic

–> pottblog, Weblogartikel, FW Meldung

–> Bettinariffel, Geewing, Himbeerchen__

–>Erasmus von meppen

–> azett, Herbst im Ruhrgebiet, sein Musikdownload

Und zum Schuss – der Klassiker:

–> nini_h

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Tag 39

140 Zeichen bringen es einfach auf den Punkt. In der Kürze liegt die Würze. Hier eine Sammlung von Zwitschereien in, um und umzu datt Ruhrpott:

  • Nachdem Gott den Ruhrpott erschaffen hatte, sprach er: „Essen fertig!“
  • Und der Teufel sprach: Dort Mund?
  • Friseurinnen, die besonders virtuos mit dem elektrischen Haarschneider umgehen können, nennt man auch Trimmerfrauen.
  • Kompott ist keine Einladung zum Besuch des Ruhrgebiets.
  • …..

Danke an alle (schrägen) Vögel für die tollen Sprüche. Wer noch einen hat – her damit.

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Wer von euch ist DJ? Bitte mal schauen?! Ich hab ja keine Ahnung vom Thema und kann deshalb diesen Beitrag einfach nur nennen: „DJ Meeting 2010 kehrt zurück nach Bochum“ vom Ruhrclubbing Blog. Ob das wichtig oder richtig ist müsst ihr mir sagen. Blog und Zwitscherei sind jedenfalls ziemlich neu. Schauen wir mal.

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Gibt es sowatt eigentlich dieses Jahr auch? Der Pottblog hat vor einem Jahr von einer BrauKultTour in der Privatbrauerei Fiege berichtet. Nix dramatisches, nur Bier, Braukunst, Blechschaden. Würd mich halt interessieren ob es das im Kulturhauptstadtjahr auch noch gibt. Oder wurde es von anderen Kulturveranstaltungen verdrängt?

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Der ADFC wird nicht nur Informationsstände auf dem Still-Leben Ruhrschnellweg (A40, 18. Juli) präsentieren sondern auch die längste Praline der Fahrradwelt, ääähm, das längste Fahrradmuseum der Welt. Oh, oh, oh langsam bedauere ich es fast das ich bei Bochum-Harpen schon einen Tisch hab, da werd ich ja kaum rumfahren und gucken. Seufz. Ihr müsste halt alle bei mir vorbeikommen!

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Traveldiary.de hat ein neues Buch angekündigt: „Mit Brünhilde durchs Ruhrgebiet“. Hört sich echt interessant an:

„Brünhilde auf Odyssee! Auf der Suche nach ihrem berühmten Gold verirrt sich die Walküre mit ihrem Schiff vom Rhein auf die Ruhr. Langsam „götterdämmert“ ihr, dass etwas nicht stimmt. Da trifft sie auf den Bergarbeiter Siegfried, liebevoll Siggi genannt. Auch er ist auf der Suche nach Gold; einem schwarzen Gold, das genau wie das Rheingold zu Macht und Reichtum verhelfen soll. Aber es scheint aus dem Ruhrgebiet verschwunden zu sein…“

Mit Farbbildern, 120 Seiten, knapp 10 Euro, erscheint bald. Bin gespannt.

Tag 32

Leider zu spät gesehen aber trotzdem erwähnenswert: Die Dortmunder Philharmoniker veranstalten heute um 19:00 Uhr das 2. Konzert für junge Leute und da heißt es: Handy mitbringen! Es gibt auch noch ein drittes am 19. April: „bella italia – pizza, pasta und puccini“.

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Nick Reilly kommt doch nicht nach Bochum – zum 10. Car Symposium. Zu enger Terminplan. Die Opelaner werden enttäuscht sein. Dafür kamen andere (Hauke Hartmann, Hacker Trio, Tommy Finke Band, Veronika Nickl, Frank Goosen, Pamela Falcon, Faiz Mangat, Milli Häuser, Tatort Jazz Hausband, Jo Hartmann, …) nach Bochum zur Spendengala für Haiti in die Christuskirche und spielten vier Stunden lang volles Programm was 19.000 Euro Spenden erbrachte. Bravo!

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„Das Ruhrgebiet ist ein bisschen wie New York“ schreibt die WAZ. Als Zitat von Patricia Noworol, die bei Next Generation Choreographie macht, einem Jugend-Theater-Tanz-Zukunftsprojekt aus Bochum, Essen, Duisburg und Herne. Hört sich spannend an – das Projekt, nicht der Vergleich.

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Noch ein Vergleich: In Essen oder Dortmund nehmen sich viel weniger Menschen das Leben als im Allgäu. Laut der vom Leibniz-Institut für Länderkunde erstellten „Landkarte der Selbstmorde“. Sagt Ulrich Schilling-Strack aus der WAZ in seinem gestrigen Kommentar. Ok, ok, ok, ich hab mal nach recherchiert und ganz ehrlich, in Döbeln, Regen oder Kusel spricht doch schon der Name für eine Depri, oder? Auf der Landkarte sind diese Gebiete kackbraun, der Pott dagegen strahlend weiß. Aber schaut doch selbst hier nach.

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Heut im Gezwitscher: #FollowAMuseum-Day! Wer sind die Ruhrpott-Museen mit einem Twitterer? Bis jetzt hab ich (auf dem Verzeichnis) gefunden:

Uppps, ich seh grad, der Pottblog hats schon geblogt. Und mehr in seiner Liste stehen. Seufz, doppeltgemoppelt hält besser. Museen aufgewacht! Nutz die Mittel der heutigen Zeit, geht ins Netz, fangt an zu zwitschern!

Tag 6

Huhu, alle Volunteers mal ab nach Facebook. Dort gibt es inzwischen eine Gruppe: Ich bin Volunteer bei Ruhr2010! Schon über dreißig Mitglieder und viele Links. Außerdem gibt es den Beitrag von Ruhr.2010 selbst, heute schon über 3.000 Fans. 

Außerdem gibt es jetzt eine Twitterwall auf Ruhr.2010. Zwitscherwand?-) Na, ich lern halt auch noch was dazu: „An einer Twitterwall sammelt man alle tweets, die mit einem bestimmten Schlagwort (#hashtag) gekennzeichnet sind.“ In dem Fall eben #ruhr2010. In einer Veranstaltung stellt man dann einen großen Bildschirm auf (=wand) und sieht alle zwitschern. Cool. Laut den tweets soll es eine Wall in Halle 5 in Coop mit 2010LAB geben.

Wo wir heute grad bei followmes sind:

Meine Güte, wann soll ich das alles lesen/gucken/hören?