Licht im Pott

Drackenbrücke, Bild von Bierschwamm, Wikipedia, Lizenz: cc-by-sa 3.0

Drackenbrücke, Bild von Bierschwamm, Wikipedia, Lizenz: cc-by-sa 3.0

Neben den vielen, sehr unterschiedlichen Kunstobjekten auf den Halden, die weithin sichtbare Landmarken bilden hat der Ruhrpott auch eine Spezialität, die ich besonders liebe (zu fotografieren;-): Lichtkunst.

Das kann der West- und Ostpol im Ruhrpott sein, oder ein Objekt von großen Künstlern wie  Micha Kuball oder Christina Kubisch, das kann der schon lange vorhandene Hellweg – ein Lichtweg oder die grad erst im Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 etablierte Biennale der Lichtkunst sein.

Faultürme Bottrop, eigenes Bild, Lizenz: cc-by-sa 3.0

Faultürme Bottrop, eigenes Bild, Lizenz: cc-by-sa 3.0

Oder einfach nur ein angestrahltes Bauwerk, eine Skulptur, ein leuchtender Faulturm am Klärwerk, eine Brücke, die Nachts schön illuminiert wird.

Wie die Drachenbrücke an der Halde Hoheward zum Beispiel.

Oder in Bottrop das Klärwerk an der Emscher.

Oder in Wesel die neue Rheinbrücke.

Der idr meldet dazu ganz frisch:

Neue Rheinbrücke wird zu leuchtender Weseler Landmarke

„Ein Brückenschlag in den Farben Blau und Cyan: Die neue Niederrheinbrücke wird künftig mit der Installation einer Architektur-Beleuchtung zur nächtlichen Landmarke für Wesel. Rund 80 Hochleistungsstrahler und Flächenfluter hat das Kölner Büro Lichtplan für die Strahlkraft der 770 Meter langen Schrägseilbrücke geplant, realisiert werden soll die Illumination noch in diesem Jahr. Die Kosten in Höhe von 200.000 Euro übernimmt der heimische Chemiekonzern Altana AG.

Weitere Informationen unter www.altana.com und unter www.lichtplan.de.

Na, dann mal los, Kamera & Stativ gepackt und ab.

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