Tag 74 – noch mal nachgereicht

Echt kultig und eigentlich einen eigenen Artikel wert:

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Götz George dreht ja wieder einen post-polizeilichen Schimanski (Arbeitstitel „Schuld und Sühne“), gedreht wird in Köln und Duisburg bis 25. März, Regie führt Thomas Jauch, das Drehbuch schrieb Jürgen Werner. Ob sich Schimmi dafür die Jacke wieder aus dem Museum holt?-).

Aber Spaß beiseite, Götz George hat grad eine Auszeichnung für seine Verdienste als Tatort-Kommisar bekommen, den Rheinlandtaler. Er ist eine „Identifikationsfigur für die Region“, gemeint ist das rheinische Ruhrgebeit (ein Begriff, der mir so noch nicht untergekommen war).Soweit, sogut und auch schon berichtet.

Schön spannend ist aber wieder mal die unterschiedliche Darstellung in den verschiedenen Zeitungen:

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Ein Programm aus der Kulturhauptstadt kommt auf leisen Sohlen daher und hat doch ganz weitreichende Auswirkungen: JeKi. Das gefällt mir inzwischen immer besser, auch wenn es durchaus nicht problemfrei ist (es fehlen inzwischen Musiklehrer!). Es ist auf Langfristigkeit angelegt, soll auf ganz NRW ausgedehnt werden und findet bereits Nachahmer in anderen Bundesländern. Es stößt so viel an: Gefühl für Musik, Spaß am Musik machen, Spaß am gemeinschaftlichen Musizieren, Förderung von noch unerkannten Musiktalenten, Integration von „bildungsfernen“ Kindern in Kultur, …

Richtig gutes Ding!

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