Tag 69

Hmmm, klingt das lecker – Pfefferpotthast von der Bergmannskuh, würziges Kastenpickert-Küchlein und Stielmus.

Teaser vom Weblog:

„Julius Meimberg von der Köchegruppe „ReVier“ verrät das Rezept zum Hauptgang des regionalen Frühjahrsmenüs im Weinrestaurant „Julius“, Herne, am 17. April und 8.Mai. Als Bergmannskuh wird im Ruhrgebiet die Ziege bezeichnet, die von den Bergleuten in ihren Gärten gehalten wurde.“

Mal schauen was ich davon nachkochen kann. Oder ich meld mich noch zur nächsten Ruhrgebietsküche an: „Das Essener Restaurant „Rotisserie du Sommelier“ und der Feinkosthandel „Essengenuss“ präsentieren am 13.3. ein Menü mit dem Schwein des Bergmanns, dem Bunten Bentheimer.“ Anmeldezettel für das Schlachtfest auf dem Weblog (oben rechts).

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Ich hab mich immer gefragt was das mit der Busschule auf sich hat, die mir auf dem Monitor beim Busfahren immer wieder auffällt. Bis mir jetzt der Hinweis zu den Aktivitäten der Bogestra in die Hände gefallen ist. Die machen nämlich schon lange in Sachen Fahrzeugbegleiter! das sind alles Aktionen zur Mobilitätspädagogik. Busse&Bahnen NRW hat dazu einiges zusammengestellt.

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Fazil Say (Wikipedia, Kaechartists, Homepage, DerWesten) ist seit 2006 Künstler im Konzerthaus Dortmund. Zum Abschluss seiner Residenz 2010 gibt es als Zeitinsel vier Highlights [Datum durch mich ergänzt, alle Termine starten um 20:00 Uhr]:

„… März 2010 stehen die Uraufführung seines Werks „Istanbul Sinfonie“ [13.3.] sowie die Deutsche Erstaufführung seines Violinkonzerts „1001 Nacht im Harem“ [10.3.] mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln auf dem Programm. Außerdem findet ein Rezital mit Say statt [11.3.] und das Konzert „Fazıl Say & Friends“ [12.3.] mit seinen musikalischen Weggefährten – darunter Musiker und DJs aus Istanbul, Jazzer und Vertreter der klassischen Musik. Ein Gastspiel des Programms in der Kulturhauptstadt Europas Istanbul 2010 ist geplant.“

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Die International Police Association (IPA), eröffnet am kommenden Freitag um 10:00 Uhr in der Norbertstraße 165  in Essen ein Polizeimuseum. Geziegt wird preußische und deutsche Polizeigeschichte beginnend um das Jahr 1850, darunter Pickelhauben, Tschakos, … Und eine alte Wache mit Funktisch, Telefonvermittlung und Erkennungsdienst.

Die IPA führt laut Pressemeldung nach telefonischer Rücksprache sachkundige Führungen durch.

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