Update zum Museumsbesuch in Hagen: M. C. Escher

UPDATE: Gesagt, getan und ab nach Hagen. Dank Navi gleich gefunden und die Kombikarte für 6,- Euro gelöst. Dafür gibt es echt viel! Das Osthaus-Haus mit Sachen aus der Dauerausstellung, die Bilder von M. C. Escher, die Lichtobjekte von Adolf Luther, das ganze Emil Schumacher Museum (wo bei ich mit den großflächigen wirklich abstrakten Farbklecksbildern nich sooo viel anfangen kann).

Aber Escher fand ich richtig gut und das wo ich die Ausstellung in Den Haag schon kenne. Viele, viele bekannte und weniger bekannte Bilder von M.C.E., mit den typischen mathematischen Grundregeln und den spielerischen, ja fast mystischen „regelmäßigen Flächenaufteilungen“. Daneben aber auch relativ unbekannte Werke, wie 19 Holzschnitte für das Buch seines Freundes Aad von Stork: „Fleur de Pascua“ von 1921. Oder frühe Werke zu seinen Italienreisen. Neben den genialen Ideen und den Symmetrie- und Spiegeleffekten hat er auch Landschaft und Natur verblüffend einfach und doch typisch abgebildet.

M.C.Escher Ausstellung Kunstquartier Hagen (c) eigenes Bild

M.C.Escher Ausstellung Kunstquartier Hagen (c) eigenes Bild

Das tollste Werk ist und bleibt aber eine Kombination all dessen, die Metamorphose. Und die hängt ganz alleine an einer großen Wand. So wünsch ich mir ein Museum!

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