Kunstmuseum Bochum

Bochum Kunstmuseum, Bild von Stahlkocher, Wikipedia. Lizenz: cc-by-sa 3.0

Bochum Kunstmuseum, Bild von Stahlkocher, Wikipedia. Lizenz: cc-by-sa 3.0

Das Kunstmuseum Bochum ist eines der zwanzig Ruhrkunstmuseen (siehe meine Liste).

Das Motto des Museums lautet: „Kunst-Werkstatt statt Musentempel„. Zu Anfang (1960 gegründet) wurde mehr die deutsche Kunst nach 1945 gesammelt, später dann auch internationale Kunst des gesamten 20. Jahrhunderts. Insgesamt befinden sich circa 4.500 Zeichnungen, Grafiken, Gemälde und Skulpturen in der Sammlung, alle deutschen Expressionisten sind vertreten aber auch Skulpturen von Otto Gutfreund oder Fotografien von Josef Sudek oder Werke der Gruppe CoBrA.

Die Moritz Fiege Privatbrauerei engagiert sich übrigens für den Erhalt der alten Villa Marckhoff-Rosenstein.

Für die Kulturhauptstadt gibt es die Ausstellung: „Unerwartet/Unexpected – Von der islamischen Kunst zur zeitgenössischen Kunst“ vom 19. Juni bis 10. Oktober. Der finnische Künstler Tuomo Manninen hat rund ein Dutzend Ruhrpott-Familien porträtiert, sie alle haben einen Migrationshintergrund oder Wurzeln in islamischen Ländern.

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